Projektwoche planen | Ablauf, Themen & Checkliste für Schulen
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Planungshilfe für Schulen

Projektwoche planen: Ziele, Themen, Ablauf und Organisation erfolgreich verbinden

Eine gute Projektwoche braucht mehr als ein interessantes Thema. Dieser Leitfaden unterstützt Schulen bei Zielsetzung, Zeitplan, Organisation, Gruppenbildung, Kommunikation, Sicherheit und nachhaltiger Auswertung.

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Eine Projektwoche beginnt mit klaren Entscheidungen

Schulen müssen früh klären, welches Ziel die Projektwoche verfolgt, welche Klassen teilnehmen und welche Ressourcen realistisch zur Verfügung stehen.

Je klarer Ziele, Zuständigkeiten und Abläufe sind, desto mehr Raum bleibt während der Woche für Lernen, Kreativität und echte Beteiligung.

Was ist eine Projektwoche?

Eine Projektwoche ist ein zeitlich begrenztes Lernformat, in dem Schülerinnen und Schüler über mehrere Tage an einem Thema, einer Fragestellung oder einer praktischen Aufgabe arbeiten. Unterrichtsfächer treten dabei in den Hintergrund, während selbstständiges Lernen, Teamarbeit und konkrete Ergebnisse stärker gewichtet werden.

Eine Projektwoche kann schulweit, jahrgangsbezogen oder mit einzelnen Klassen stattfinden. Sie kann mehrere parallele Angebote umfassen oder ein gemeinsames Oberthema verfolgen.

Wer eine Projektwoche planen möchte, sollte zuerst klären, welches pädagogische Ziel erreicht werden soll. Ein buntes Programm allein erzeugt noch keinen nachhaltigen Lernerfolg.

Planungsgrundsatz

Erst Ziel und Zielgruppe klären, dann Themen, Ablauf und externe Angebote auswählen.

Welche Ziele kann eine Projektwoche verfolgen?

Projektwochen können fachliche, soziale, kreative, gesundheitliche oder präventive Ziele verbinden. Wichtig ist, wenige klare Schwerpunkte zu wählen.

  • Klassengemeinschaft stärken
  • soziales Lernen fördern
  • Gewalt und Mobbing vorbeugen
  • Teamfähigkeit entwickeln
  • Resilienz und Selbstvertrauen stärken
  • Demokratie und Verantwortung erleben
  • Berufsorientierung unterstützen
  • Kreativität und Eigeninitiative fördern

Ziele konkret formulieren

Ein Ziel wie „Die Woche soll Spaß machen“ ist verständlich, aber schwer überprüfbar. Konkreter ist: Die Klasse entwickelt gemeinsame Regeln, trainiert Hilfeverhalten und erstellt ein sichtbares Ergebnis für den Schulalltag.

Ziele an die Ausgangslage anpassen

Eine neue Klasse benötigt möglicherweise Zugehörigkeit und Vertrauen. Eine belastete Klasse braucht klare Grenzen und Konfliktkompetenz. Abschlussklassen profitieren stärker von Berufsorientierung und Verantwortung.

Projektwoche planen: Die wichtigsten Schritte im Überblick

Die Grafik unterstützt Schulleitungen und Organisationsteams dabei, Ziele, Themen, Zeit, Personal und Auswertung systematisch zu verbinden.

Projektwoche planen mit der TRY-BULLS Academy
Video: Projektarbeit mit Schulklassen

So kann aktive Projektarbeit aussehen

Das Video zeigt eine echte Szene aus einem bewegungsorientierten Schulprojekt. Teamarbeit, Regeln, Selbstkontrolle und Reflexion werden unmittelbar erlebbar.

▶ Echte Szene aus einem Schulprojekt – zum Abspielen klicken

Welche Themen eignen sich für eine Projektwoche?

Das Thema sollte zur Altersgruppe, zur Schule und zum aktuellen Bedarf passen. Ein gemeinsames Oberthema kann durch unterschiedliche Projekte vertieft werden.

Soziales Lernen und Klassengemeinschaft

Teamaufgaben, Kommunikation, Verantwortung und gemeinsame Regeln eignen sich besonders für neue Klassen oder Jahrgänge.

Mobbing- und Gewaltprävention

Präventionsprojekte können Rollen, Gruppendruck, Grenzen, Zivilcourage und sichere Hilfewege bearbeiten.

Resilienz und Selbstvertrauen

Schülerinnen und Schüler lernen, mit Fehlern, Frust, Veränderungen und Leistungsdruck konstruktiv umzugehen.

Demokratie und gesellschaftliche Verantwortung

Mitbestimmung, Vielfalt, Menschenrechte und Beteiligung lassen sich in Workshops, Debatten und praktischen Projekten verbinden.

Gesundheit und Bewegung

Bewegung, Ernährung, Stressregulation und Mediennutzung bieten vielfältige Zugänge.

Berufsorientierung

Betriebe, Bewerbung, Teamarbeit, Kommunikation und Verantwortung können mit praktischen Aufgaben verbunden werden.

Wie viele Themen sind sinnvoll?

Zu viele parallele Angebote erhöhen den organisatorischen Aufwand. Schulen sollten prüfen, ob ein gemeinsames Thema mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wirkungsvoller ist.

Eine klare thematische Linie erleichtert Kommunikation, Raumplanung, Materialbeschaffung und Abschlusspräsentation.

Wer organisiert die Projektwoche?

Ein kleines Planungsteam sollte die Gesamtkoordination übernehmen. Dazu können Schulleitung, Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Ganztag und Verwaltung gehören.

Klare Zuständigkeiten

  • Gesamtkoordination
  • pädagogische Zielsetzung
  • Raum- und Stundenplanung
  • Kontakt zu externen Partnern
  • Material und Technik
  • Elternkommunikation
  • Sicherheit und Aufsicht
  • Dokumentation und Auswertung

Entscheidungswege festlegen

Das Planungsteam sollte wissen, wer Entscheidungen trifft, wie Änderungen kommuniziert werden und wer bei Ausfällen reagiert.

Externe Anbieter sinnvoll einbinden

Externe Partner können Fachwissen, Methoden und neue Perspektiven einbringen. Sie sollten früh Informationen zu Zielgruppe, Gruppengröße, Räumen und besonderen Bedarfen erhalten.

Bei der TRY-BULLS Academy gilt: Ein Projekttag wird mit genau einer Klasse und maximal 35 Teilnehmenden durchgeführt. Für mehrere Klassen werden mehrere Termine geplant.

Projektwoche mit TRY-BULLS planen

Wir unterstützen Schulen mit klar strukturierten Projekttagen zu Gewaltprävention, Mobbingprävention, Resilienz, Teamfähigkeit und sozialem Lernen.

Projekt anfragen Projektwoche Schule

Projektwoche planen: Ein realistischer Zeitplan

Eine gute Planung beginnt mehrere Monate vor dem Start und wird in klaren Schritten konkretisiert.

01

4–6 Monate vorher

Ziele, Zeitraum, Zielgruppen, Budget und Planungsteam festlegen.

02

3–4 Monate vorher

Themen auswählen, externe Partner anfragen und Räume prüfen.

03

2 Monate vorher

Gruppen, Personal, Material und Elternkommunikation vorbereiten.

04

4 Wochen vorher

Ablauf finalisieren, Aufsicht klären und Notfallplan prüfen.

05

1 Woche vorher

Teilnehmendenlisten, Räume, Technik und Verantwortlichkeiten bestätigen.

06

Nach der Woche

Ergebnisse sichern, Feedback auswerten und Transfer vereinbaren.

Wie werden Gruppen und Klassen eingeteilt?

Die Gruppenbildung beeinflusst Beteiligung und Lernerfolg. Schulen können bestehende Klassen beibehalten oder jahrgangsübergreifende Gruppen bilden.

Bestehende Klassen

Bestehende Klassen eignen sich besonders für Klassengemeinschaft, Konfliktlösung und Prävention, weil die Arbeit direkt auf den Alltag übertragbar ist.

Gemischte Gruppen

Gemischte Gruppen fördern neue Kontakte und Perspektiven, benötigen aber mehr Zeit für Kennenlernen und Regeln.

Gruppengröße realistisch halten

Große Gruppen erschweren Beteiligung und Reflexion. Externe Angebote sollten klare Obergrenzen benennen. TRY-BULLS arbeitet mit einer Klasse und maximal 35 Teilnehmenden pro Projekttag.

Wie werden Schülerinnen und Schüler beteiligt?

Beteiligung erhöht Motivation und Verantwortung. Schülerinnen und Schüler können Themen vorschlagen, Ergebnisse mitgestalten oder Aufgaben in der Organisation übernehmen.

Die Schule sollte trotzdem einen verlässlichen Rahmen setzen. Nicht jede organisatorische Entscheidung kann offenbleiben.

Sicherheit, Aufsicht und Notfallplanung

Auch kreative Formate benötigen klare Aufsicht, erreichbare Ansprechpartner und bekannte Notfallwege.

Räume und Wege prüfen

Turnhallen, Werkstätten, Außenflächen und externe Lernorte müssen hinsichtlich Zugang, Aufsicht und Sicherheit geprüft werden.

Besondere Bedarfe berücksichtigen

Allergien, gesundheitliche Einschränkungen, Unterstützungsbedarfe und Barrierefreiheit sollten früh geklärt werden.

Ausfälle vorbereiten

Krankheit, Raumprobleme oder kurzfristige Absagen dürfen nicht den gesamten Ablauf blockieren. Ein realistischer Ersatzplan erhöht Sicherheit.

Budget und Finanzierung

Kosten entstehen durch externe Partner, Material, Transport, Verpflegung, Technik und gegebenenfalls Raummiete.

Schulen sollten früh klären, welche Mittel aus Schulbudget, Förderverein, Programmen oder Fördermitteln genutzt werden können.

Weitere Informationen stehen unter Kosten und Förderung sowie Fördermittel Schule.

Wie wird die Projektwoche kommuniziert?

Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie externe Partner benötigen unterschiedliche Informationen. Eine zentrale Übersicht verhindert Missverständnisse.

Information für Eltern

Eltern benötigen Angaben zu Zeitraum, Ziel, Kleidung, Verpflegung, Treffpunkten, Einwilligungen und Ansprechpartnern.

Information für Schülerinnen und Schüler

Die Teilnehmenden sollten wissen, was sie erwartet, welche Regeln gelten und welche Materialien benötigt werden.

Information für externe Partner

Externe Anbieter benötigen genaue Angaben zu Alter, Gruppengröße, Räumen, Zeiten, Ansprechpartnern und Besonderheiten.

Wie wird eine Projektwoche eröffnet?

Eine kurze gemeinsame Eröffnung schafft Orientierung. Ziele, Regeln, Tagesstruktur und Hilfewege sollten verständlich erklärt werden.

Die Eröffnung sollte motivieren, ohne den eigentlichen Projekten zu viel Zeit zu nehmen.

Wie wird eine Projektwoche abgeschlossen?

Ergebnisse können in Präsentationen, Ausstellungen, Aufführungen, Videos, Plakaten oder gemeinsamen Vereinbarungen sichtbar werden.

Der Abschluss sollte nicht nur Produkte zeigen, sondern auch Lernerfahrungen und nächste Schritte benennen.

Auswertung und Nachhaltigkeit

Eine kurze Auswertung mit Schülerinnen und Schülern, Mitarbeitenden und Partnern zeigt, welche Ziele erreicht wurden und was verbessert werden sollte.

Wichtige Ergebnisse sollten in Unterricht, Klassenrat, Schulprogramm oder Ganztag weitergeführt werden.

Projektwoche planen: Die vollständige Checkliste

  • Ziel und Oberthema festgelegt
  • Zielgruppen und Klassen bestimmt
  • Planungsteam und Zuständigkeiten geklärt
  • Zeitraum und Tagesstruktur beschlossen
  • Räume und externe Lernorte geprüft
  • externe Partner verbindlich gebucht
  • Budget und Finanzierung gesichert
  • Gruppengrößen realistisch geplant
  • Aufsicht und Sicherheit geklärt
  • Eltern und Teilnehmende informiert
  • Material, Technik und Verpflegung organisiert
  • Auswertung und Transfer vorbereitet

Projektwoche planen für die Grundschule

Grundschulen benötigen kurze Einheiten, klare Übergänge, Bewegung und sichtbare Regeln. Die Projektwoche sollte nicht mit zu vielen wechselnden Orten und Ansprechpartnern überladen werden.

Projektwoche planen für weiterführende Schulen

Jugendliche können stärker an Themenwahl, Recherche, Dokumentation und Präsentation beteiligt werden. Gruppendruck und digitale Kommunikation sollten bei sozialen Projekten berücksichtigt werden.

Projektwoche planen für Förderschulen

Sprache, Tempo, Räume, Pausen und Materialien müssen flexibel an Unterstützungsbedarfe angepasst werden. Verlässliche Strukturen schaffen Sicherheit.

Projektwoche planen für Berufsschulen

Berufsschulen können Projektwochen mit Ausbildung, Betrieb, Teamarbeit, Kommunikation und beruflicher Verantwortung verbinden.

Typische Planungsfehler

  • zu viele Themen ohne gemeinsamen Schwerpunkt
  • unklare Zuständigkeiten
  • zu große Gruppen
  • zu wenig Zeit für Übergänge und Pausen
  • fehlende Informationen für externe Partner
  • kein Ersatzplan bei Ausfällen
  • keine Auswertung nach der Woche

Weiterführende interne Angebote

Passende Seiten sind Projektwoche Schule, Projekttag Schule, Ablauf Projekttag, Themen Schule, Projekttage Grundschule und Projekttage Gymnasium.

Weiterführende Fachinformationen

Ergänzende Hinweise zu Schulentwicklung, Sicherheit und Beteiligung bieten die Kultusministerkonferenz, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und die Bundeszentrale für politische Bildung.

Leitgedanke

Projektwoche planen bedeutet, klare Ziele, realistische Organisation und echte Beteiligung so zu verbinden, dass Lernen, Gemeinschaft und nachhaltige Ergebnisse möglich werden.

Projektwoche planen mit einem klaren pädagogischen roten Faden

Eine Projektwoche wirkt stärker, wenn die einzelnen Angebote nicht zufällig nebeneinanderstehen. Ein gemeinsamer roter Faden verbindet Themen, Methoden und Ergebnisse.

Das kann ein Oberthema wie Respekt, Zukunft, Gesundheit, Demokratie oder Nachhaltigkeit sein. Innerhalb dieses Rahmens können verschiedene Klassen altersgerecht arbeiten.

Die zentrale Frage lautet: Was sollen Schülerinnen und Schüler nach der Woche anders wissen, können oder tun?

Projektwoche planen mit realistischen Tageszielen

Jeder Projekttag sollte ein überschaubares Ziel haben. Am ersten Tag stehen Orientierung, Regeln und Einstieg im Vordergrund. Danach folgen Vertiefung, praktische Arbeit, Reflexion und Präsentation.

Zu viele Ziele pro Tag führen zu Zeitdruck. Besser ist ein klarer Schwerpunkt mit ausreichend Zeit für Pausen, Übergänge und unerwartete Situationen.

Projektwoche planen mit sinnvollen Pausen

Pausen sind kein verlorener Lernraum. Sie helfen, Aufmerksamkeit, Bewegung und soziale Regulation zu sichern.

Besonders bei intensiven sozialen Themen sollten Reflexionsphasen und aktive Aufgaben abgewechselt werden. Grundschulkinder benötigen häufigere kurze Pausen, Jugendliche eher längere selbstständige Arbeitsphasen.

Projektwoche planen mit altersgerechten Methoden

Jüngere Kinder profitieren von Bewegung, Visualisierung, kurzen Arbeitsaufträgen und wiederkehrenden Ritualen. Jugendliche können stärker recherchieren, diskutieren und Ergebnisse selbstständig dokumentieren.

Berufsschülerinnen und Berufsschüler benötigen einen klaren Bezug zu Ausbildung, Betrieb und beruflicher Verantwortung.

Projektwoche planen mit inklusiver Beteiligung

Alle Teilnehmenden sollten eine realistische Möglichkeit zur Beteiligung erhalten. Dazu gehören unterschiedliche Rollen, barrierearme Räume, verständliche Sprache und flexible Aufgaben.

Nicht jede Person muss präsentieren oder sportlich aktiv sein. Planung, Beobachtung, Gestaltung, Dokumentation und Unterstützung sind ebenso wertvolle Beiträge.

Projektwoche planen mit externen Lernorten

Museen, Betriebe, Sportanlagen, Gedenkstätten oder soziale Einrichtungen können eine Projektwoche bereichern. Externe Lernorte erhöhen jedoch den organisatorischen Aufwand.

Transport, Aufsicht, Barrierefreiheit, Einwilligungen, Verpflegung und Notfallkontakte müssen früh geklärt werden.

Projektwoche planen mit digitaler Unterstützung

Digitale Werkzeuge können Recherche, Zeitplanung und Dokumentation erleichtern. Sie sollten jedoch ein pädagogisches Ziel unterstützen und nicht nur zusätzliche Technik erzeugen.

Bei Fotos, Videos und Veröffentlichungen müssen Einwilligungen und Datenschutz berücksichtigt werden.

Projektwoche planen bei begrenztem Budget

Eine wirkungsvolle Projektwoche muss nicht teuer sein. Schulen können vorhandene Räume, Materialien und Kompetenzen im Kollegium gezielt nutzen.

Externe Angebote sollten dort eingesetzt werden, wo sie einen echten fachlichen oder methodischen Mehrwert bieten.

Projektwoche planen mit Förderverein und Eltern

Fördervereine können Finanzierung, Material oder Kontakte unterstützen. Eltern können Fachwissen, Berufsbezug oder organisatorische Hilfe einbringen.

Die pädagogische Verantwortung bleibt bei der Schule. Rollen und Erwartungen sollten klar vereinbart werden.

Projektwoche planen bei mehreren Klassen

Bei mehreren Klassen braucht es eine übersichtliche Raum-, Personal- und Zeitplanung. Jede Gruppe sollte einen festen Ansprechpartner und einen klaren Tagesablauf haben.

Externe Projekttage mit einer Klasse pro Tag können über mehrere Termine verteilt werden. Dadurch bleiben Qualität, Sicherheit und Reflexion erhalten.

Projektwoche planen mit einem Ersatztag oder Ersatzprogramm

Wetter, Krankheit oder technische Probleme können geplante Abläufe verändern. Ein vorbereitetes Ersatzprogramm verhindert hektische Entscheidungen.

Besonders Außenaktivitäten sollten eine Indoor-Alternative haben.

Projektwoche planen mit klaren Qualitätskriterien

Qualität zeigt sich nicht nur an einer schönen Abschlusspräsentation. Wichtige Kriterien sind Beteiligung, Zielerreichung, Sicherheit, Zusammenarbeit und Transfer.

Das Planungsteam kann vorab wenige Prüffragen festlegen: Waren alle Gruppen angemessen beteiligt? Wurden die Ziele erreicht? Welche Ergebnisse bleiben im Schulalltag sichtbar?

Projektwoche planen und Konflikte früh auffangen

Intensive Zusammenarbeit kann Konflikte sichtbar machen. Deshalb sollten Ansprechpartner, Pausenmöglichkeiten und Schritte zur Klärung bekannt sein.

Bei sozialen oder präventiven Themen ist eine sichere Atmosphäre besonders wichtig. Niemand sollte zu persönlichen Offenlegungen gedrängt werden.

Projektwoche planen mit guter Moderation

Eine gute Moderation erklärt Ziele, Zeiten und Übergänge klar. Sie sorgt dafür, dass nicht nur besonders laute oder schnelle Schülerinnen und Schüler den Ablauf bestimmen.

Moderation bedeutet auch, flexibel auf Energie, Verständnis und Gruppendynamik zu reagieren.

Projektwoche planen und Ergebnisse dokumentieren

Dokumentation kann durch Fotos, Lerntagebücher, Plakate, Videos, Interviews oder kurze Reflexionsbögen erfolgen.

Die Form sollte zum Thema passen und während der Woche realistisch umsetzbar sein.

Projektwoche planen mit einer Abschlusspräsentation

Eine Abschlusspräsentation schafft Anerkennung und macht Ergebnisse sichtbar. Sie sollte jedoch nicht so aufwendig sein, dass die eigentliche Projektarbeit darunter leidet.

Auch kleine Formate wie ein Galeriegang, eine gemeinsame Ausstellung oder kurze Klassenergebnisse können sehr wirksam sein.

Projektwoche planen und Transfer sichern

Nach der Woche sollte geklärt werden, welche Regeln, Materialien oder Projekte weitergeführt werden. Ohne Transfer bleiben viele gute Erfahrungen isoliert.

Der Transfer kann im Klassenrat, Unterricht, Ganztag, Schulprogramm oder in einer Folgeaktion stattfinden.

Projektwoche planen und Feedback sinnvoll nutzen

Feedback sollte kurz, konkret und zielbezogen sein. Schülerinnen und Schüler können bewerten, was hilfreich war, wo sie beteiligt waren und was verbessert werden sollte.

Auch Lehrkräfte und externe Partner sollten Rückmeldung geben. So entsteht eine Grundlage für die nächste Projektwoche.

Projektwoche planen mit nachhaltigen Partnern

Gute externe Partner kennen die Zielgruppe, arbeiten transparent und stimmen Inhalte mit der Schule ab.

Bei wiederkehrender Zusammenarbeit können bewährte Abläufe entstehen, ohne dass jede Projektwoche identisch sein muss.

Praxisgrundsatz

Projektwoche planen heißt, pädagogische Ziele, realistische Organisation und echte Beteiligung konsequent miteinander zu verbinden.

Referenzschulen und Bildungspartner

Die TRY-BULLS Academy war bereits an Schulen und Bildungseinrichtungen in Berlin, Brandenburg und Sachsen im Einsatz.

Das sagen Schulen über unsere Arbeit

Rückmeldungen aus Projekten zu Teamgeist, Fairness, Verantwortung und respektvollem Umgang.

★★★★★
„Ein großartiges Projekt, welches mehr als nur einen gewaltfreien Umgang miteinander vermittelt. Die abwechslungsreichen Übungen und die Werte Respekt, Fairness, Solidarität, Integration und Passion haben das Klassenteam positiv beeinflusst.“
Klasse 6bGymnasium Forst Mitte
★★★★★
„Besonders beeindruckend war, dass eine sonst sehr herausfordernde Klasse in diesem Rahmen ihre Stärken zeigen konnte.“
Maria-Louise HartmannRespekt Coach · Christliche Schule Johanneum
★★★★★
„Im Projekt konnten unsere Schülerinnen und Schüler wichtige Werte wie Fairness, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung praxisnah erleben.“
K. SchulzSchulleitung · Jahnschule Wittenberge
★★★★★
„Mit viel Spaß und Bewegung lernten die Jugendliche, wie wichtig Teamgeist, Fairness und Respekt im Sport und im Alltag sind.“
Schule am BuntzelbergBerlin-Bohnsdorf
★★★★★
„Der Rugby-Tag hat den Schülerinnen und Schülern viel Freude bereitet. Teamgeist, Fairness und gegenseitiger Respekt wurden natürlich und praxisnah vermittelt.“
Tamara JankowskiSchulsozialarbeit · Annedore-Leber-Gymnasium

Häufige Fragen: Projektwoche planen

Antworten für Schulleitungen, Organisationsteams, Lehrkräfte und Schulsozialarbeit.

Wie früh sollte eine Projektwoche geplant werden?

Idealerweise vier bis sechs Monate vorher, besonders wenn externe Partner beteiligt sind.

Wie viele Themen sind sinnvoll?

Wenige klare Schwerpunkte sind meist besser als zu viele unverbundene Angebote.

Wer sollte im Planungsteam sein?

Schulleitung, Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Ganztag und je nach Bedarf Verwaltung oder externe Partner.

Wie groß sollten Projektgruppen sein?

So klein, dass Beteiligung und Betreuung möglich bleiben. TRY-BULLS arbeitet mit einer Klasse und maximal 35 Teilnehmenden.

Wie lange dauert eine Projektwoche?

Meist drei bis fünf Schultage. Einzelne Projekttage können flexibel kombiniert werden.

Wie werden Schülerinnen und Schüler beteiligt?

Durch Themenvorschläge, Projektwahl, Aufgabenverteilung, Dokumentation und Präsentation.

Was gehört in die Elterninformation?

Ziel, Zeitraum, Treffpunkte, Kleidung, Verpflegung, Einwilligungen und Ansprechpartner.

Wie werden externe Anbieter eingebunden?

Mit klaren Angaben zu Zielgruppe, Gruppengröße, Zeiten, Räumen und besonderen Bedarfen.

Was muss bei Sicherheit und Aufsicht beachtet werden?

Räume, Wege, Zuständigkeiten, Notfallkontakte und besondere gesundheitliche Bedarfe müssen geklärt sein.

Wie kann die Projektwoche finanziert werden?

Über Schulbudget, Förderverein, Programme, Fördermittel oder andere schulische Finanzierungswege.

Wie wird eine Projektwoche ausgewertet?

Mit Feedback, Zielprüfung, Dokumentation und konkreten Vereinbarungen für den Transfer.

Wie kann TRY-BULLS unterstützen?

Mit Projekttagen zu Gewaltprävention, Mobbingprävention, Resilienz, Teamfähigkeit und sozialem Lernen.

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Schildern Sie uns kurz Schulform, Klassenstufe, Anzahl der Klassen, gewünschten Zeitraum und thematischen Schwerpunkt. Wir planen passende Projekttage für Ihre Schule.

TRY-BULLS Academy
Rico Schmidt
Telefon: 0174 3015937
E-Mail: mail@try-bulls-academy.com

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