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Kosten & Förderung für Schulprojekte

Kosten und Förderung: Schulprojekte transparent planen und finanzieren

Was kostet ein Projekttag der TRY-BULLS Academy? Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt? Und welche schulischen Budgets, Fördervereine, Partner oder Förderprogramme kommen grundsätzlich infrage? Hier erhalten Schulen einen transparenten Überblick – ohne pauschale Förderversprechen.

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Transparente Kostenplanung für Schulen

Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und Fördervereine benötigen einen nachvollziehbaren Kostenrahmen. Deshalb erstellt die TRY-BULLS Academy für jedes Vorhaben ein individuelles Angebot.

Die Finanzierung kann aus einem einzelnen Budget oder aus mehreren Bausteinen bestehen. Häufig kombinieren Schulen Eigenmittel, Förderverein, Ganztagsbudget, Spenden, Sponsoring oder kommunale Unterstützung.

Kosten und Förderung für Schulprojekte auf einen Blick

Die Originalgrafik zeigt die wichtigsten Schritte: Projektbedarf klären, Umfang bestimmen, ein transparentes Angebot einholen, Finanzierungspartner prüfen und die Entscheidung dokumentieren.

Kosten und Förderung für Schulprojekte der TRY-BULLS Academy transparent planen
Video: So arbeitet die TRY-BULLS Academy

Wofür Schulen investieren: Prävention mit Bewegung und Reflexion

Das Video vermittelt einen Eindruck von der Projektarbeit. Im Angebot werden nicht nur die sichtbaren Stunden in der Klasse berücksichtigt, sondern auch Vorbereitung, Abstimmung, Material, pädagogische Konzeption, Anreise und Nachbereitung.

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Wovon hängen die Kosten eines Schulprojekts ab?

Die Kosten lassen sich seriös erst bestimmen, wenn der konkrete Rahmen feststeht. Ein einzelner Projekttag für eine Klasse unterscheidet sich organisatorisch von mehreren Terminen oder einer Projektwoche. Auch Entfernung, gewünschte Zusatzleistungen und besondere Anforderungen können die Kalkulation beeinflussen.

Die TRY-BULLS Academy arbeitet pro Projekttag grundsätzlich mit genau einer Klasse und maximal 35 Schülerinnen und Schülern. Die Lehrkraft bleibt anwesend. Der Projekttag beginnt üblicherweise am Morgen und endet ungefähr um 13:30 Uhr. Diese Struktur ermöglicht intensive Arbeit, verlässliche Aufsicht und eine sinnvolle Reflexion.

  • Anzahl der Klassen und Projekttage
  • Schulform und Klassenstufe
  • gewünschter Themenschwerpunkt
  • Schulstandort und Entfernung
  • Dauer und Terminrahmen
  • besondere Unterstützungsbedarfe
  • Einzeltermin oder Projektwoche
  • zusätzliche Abstimmungen

Ein Projekttag für eine Klasse

Das Standardformat richtet sich an eine Klasse mit maximal 35 Teilnehmenden. Der Schwerpunkt kann auf Gewaltprävention, Mobbingprävention, Resilienz, Sozialkompetenz, Selbstvertrauen oder Klassengemeinschaft liegen.

Mehrere Klassen oder eine Projektwoche

Bei mehreren Klassen erhält jede Klasse einen eigenen Termin. So bleibt die pädagogische Qualität erhalten. Schulen können mehrere Projekttage bündeln oder eine Projektwoche planen. Das Angebot weist Umfang und Leistungen nachvollziehbar aus.

Fahrt- und Übernachtungskosten

Je nach Standort entstehen Fahrtkosten. Bei größeren Entfernungen kann eine Übernachtung erforderlich werden. Solche Positionen werden vor der Beauftragung transparent dargestellt, damit die Schule den vollständigen Finanzierungsbedarf kennt.

Keine versteckten Pauschalen

Die Schule erhält vor der Beauftragung ein schriftliches Angebot. Darin stehen Thema, Zielgruppe, Leistungsumfang, Terminrahmen und Kosten. Eine Förderung wird niemals garantiert.

Was ist im individuellen Angebot enthalten?

Ein gutes Angebot muss intern verständlich und für Förderpartner verwendbar sein. Deshalb beschreibt die TRY-BULLS Academy neben dem Gesamtbetrag auch das geplante Projekt, die Zielgruppe und den organisatorischen Rahmen.

Projektbeschreibung

Thema, Zielsetzung, Zielgruppe und pädagogischer Ansatz werden klar benannt.

Leistungsumfang

Vorbereitung, Durchführung, Material, Abstimmung und gegebenenfalls Reisekosten werden berücksichtigt.

Kostenrahmen

Die Schule erhält einen nachvollziehbaren Betrag als Grundlage für Beschluss, Antrag oder Sponsorenansprache.

Welche Finanzierungswege kommen infrage?

Die Finanzierung hängt von Bundesland, Schulträger, Schulform und Projektziel ab. Es gibt keine bundesweit einheitliche Förderung für jeden Projekttag. In der Praxis werden häufig mehrere kleinere Finanzierungsbausteine kombiniert.

01

Schulbudget

Verfügbare Mittel, Präventionsbudgets und schulinterne Titel prüfen.

02

Förderverein

Projektziel und Kosten vorstellen und einen Beschluss vorbereiten.

03

Ganztag

Prüfen, ob das Projekt zu sozialem Lernen, Bewegung oder Persönlichkeitsbildung passt.

04

Kommune

Jugendamt, Schulträger, Präventionsrat oder lokale Netzwerke ansprechen.

05

Sponsoring

Regionale Unternehmen, Banken, Wohnungsunternehmen oder Serviceclubs anfragen.

06

Förderprogramme

Fristen, Antragsberechtigung, Eigenmittel und Projektbeginn sorgfältig prüfen.

Förderverein, Elterninitiative und Spenden

Schulfördervereine sind häufig wichtige Partner für Präventionsprojekte. Sie können Mittel bereitstellen, Spenden sammeln oder als antragsberechtigte gemeinnützige Organisation auftreten. Vor einer Anfrage sollten Ziel, Nutzen, Kosten und gewünschter Zeitraum kurz zusammengefasst werden.

Elternvertretungen können ein Projekt unterstützen. Pädagogische Teilnahme sollte jedoch nicht von einer privaten Zahlung einzelner Familien abhängen. Sinnvoller sind freiwillige Spenden, ein gemeinsamer Beschluss oder die Ansprache regionaler Partner.

Ganztagsmittel und schulinterne Budgets

Je nach Bundesland und Schulträger können Mittel für Ganztag, Prävention, Schulentwicklung, Demokratiebildung, Bewegung, Gesundheit oder soziales Lernen relevant sein. Die genaue Zuordnung muss die Schule mit Verwaltung, Träger oder zuständiger Fachstelle klären.

Hilfreich ist eine präzise Projektbeschreibung. Ein Antrag ist aussagekräftiger, wenn nicht nur „Sportprojekt“ genannt wird, sondern die pädagogischen Ziele: respektvoller Umgang, Konfliktfähigkeit, Mobbingprävention, Selbstwirksamkeit, Klassengemeinschaft und sichere Hilfewege.

Kommunen, Jugendhilfe und Präventionsnetzwerke

Kommunen fördern teilweise Projekte, die Jugendhilfe, Gewaltprävention, gesellschaftliche Teilhabe oder lokale Präventionsarbeit stärken. Ansprechpartner können Jugendamt, Schulverwaltungsamt, kommunaler Präventionsrat, Quartiersmanagement oder regionale Koordinierungsstellen sein.

Die Schule sollte konkret fragen, ob ein passender Fördertopf existiert, wer antragsberechtigt ist und ob der Antrag vor Projektbeginn gestellt werden muss. Bei vielen Fördermitteln gilt: Erst Bewilligung, dann verbindliche Beauftragung.

Stiftungen und Förderprogramme

Stiftungen und Förderorganisationen können eine Option sein, wenn Projektziel und Zielgruppe zu deren Bedingungen passen. Nicht jede Schule ist selbst antragsberechtigt. Häufig muss ein Förderverein, Träger oder gemeinnütziger Kooperationspartner den Antrag stellen.

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt veröffentlicht aktuelle Programme. Die DSEE-Förderdatenbank unterstützt bei der Recherche. Die Aktion Mensch bietet Förderangebote für inklusive und soziale Vorhaben. Bedingungen, Fristen und Antragsberechtigung müssen jeweils aktuell geprüft werden.

So bereiten Schulen einen Förderantrag vor

Ein Förderantrag muss nicht unnötig kompliziert sein. Entscheidend ist, dass Bedarf, Ziel, Zielgruppe, Maßnahmen und Kosten zusammenpassen. Eine konkrete Ausgangslage wirkt stärker als allgemeine Formulierungen.

  • Ausgangslage beschreiben
  • pädagogisches Ziel formulieren
  • Zielgruppe und Teilnehmerzahl nennen
  • Projektformat und Zeitraum angeben
  • Wirkung und Transfer erklären
  • Kostenangebot beifügen
  • Eigenmittel und Partner darstellen
  • Antragsfrist prüfen

Die Ausgangslage

Beschreiben Sie knapp, warum das Projekt benötigt wird. Mögliche Anlässe sind Konflikte, ein belastetes Klassenklima, Unsicherheit im Umgang mit Grenzen, Ausgrenzung oder der Wunsch nach frühzeitiger Prävention. Einzelne Kinder sollten nicht identifizierbar gemacht werden.

Das Projektziel

Ein Ziel sollte beobachtbar und realistisch sein. Statt „Die Klasse soll besser werden“ eignet sich: „Die Schülerinnen und Schüler erproben klare Stopp-Signale, konstruktive Konfliktstrategien und gemeinsame Regeln für respektvolle Zusammenarbeit.“

Der Transfer

Förderpartner möchten häufig wissen, wie die Wirkung über den Tag hinaus gesichert wird. Mögliche Maßnahmen sind eine Nachbesprechung im Klassenrat, sichtbare Klassenvereinbarungen, kurze Wiederholungsübungen oder eine Abstimmung zwischen Lehrkraft und Schulsozialarbeit.

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Wir erstellen auf Grundlage Ihrer Angaben ein übersichtliches Angebot mit Thema, Zielgruppe, Leistungsumfang und Kostenrahmen.

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Praxisbeispiele für die Finanzierung

Förderverein übernimmt einen Projekttag

Eine Grundschule plant einen Projekttag zur Gewaltprävention. Die Schulleitung holt ein Angebot ein, stellt das Vorhaben im Förderverein vor und erläutert den Nutzen. Der Förderverein beschließt die Finanzierung aus vorhandenen Spendenmitteln.

Mehrere Bausteine werden kombiniert

Eine weiterführende Schule möchte mehrere Klassen erreichen. Ein Teil wird aus dem Schulbudget finanziert, ein Teil durch den Förderverein und ein weiterer Anteil durch einen lokalen Sponsor. Die Beiträge werden transparent dokumentiert.

Kooperation mit Jugendhilfe oder Träger

Ein Projekt zu Sozialkompetenz und Konfliktfähigkeit wird gemeinsam mit der Schulsozialarbeit geplant. Vor der Beauftragung wird geklärt, welcher Partner antragsberechtigt ist.

Projektwoche mit früher Planung

Eine Schule plant mehrere Termine. Wegen des größeren Umfangs beginnt die Abstimmung frühzeitig. Das Angebot wird so gegliedert, dass Schulträger, Förderverein und weitere Partner den Finanzierungsbedarf klar erkennen.

Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?

Für ein erstes Angebot genügen Schulname, Ort, Schulform, Klassenstufe, Anzahl der Klassen, ungefähre Teilnehmerzahl, gewünschter Zeitraum und Themenschwerpunkt. Falls bereits ein Förderprogramm bekannt ist, können dessen Vorgaben ebenfalls mitgeteilt werden.

Für die Planung helfen Informationen zu Turnhalle, Bewegungsfläche, Pausenzeiten und besonderen organisatorischen Anforderungen. Die Checkliste Projekttag unterstützt bei der Vorbereitung.

Was die TRY-BULLS Academy nicht versprechen kann

Die TRY-BULLS Academy kann ein nachvollziehbares Angebot und eine fachliche Projektbeschreibung bereitstellen. Sie kann keine Bewilligung garantieren, keine Förderentscheidung vorwegnehmen und nicht für jede Schule ein passendes Programm benennen. Förderbedingungen ändern sich und hängen von Region, Träger, Rechtsform und Projektziel ab.

Leitgedanke

Gute Präventionsarbeit soll nicht an unklaren Kosten scheitern. Transparente Planung, ein nachvollziehbares Angebot und passende Finanzierungspartner schaffen eine belastbare Grundlage.

Förderung strategisch statt zufällig planen

Viele Schulen beginnen die Finanzierung erst dann zu klären, wenn der gewünschte Termin bereits feststeht. Das erzeugt unnötigen Zeitdruck. Besser ist ein früher Ablauf: pädagogischen Bedarf festhalten, Projektformat bestimmen, Angebot einholen, Finanzierungspartner prüfen und erst danach verbindlich beauftragen. So bleibt genügend Zeit für Beschlüsse, Rückfragen und mögliche Antragsfristen.

Für größere Vorhaben empfiehlt sich ein kleiner Finanzierungsplan. Darin werden Gesamtkosten, gesicherte Mittel, beantragte Mittel und noch offene Beträge getrennt dargestellt. Diese Übersicht hilft Schulleitung, Förderverein und Kooperationspartnern, Entscheidungen schneller zu treffen.

Schulinterne Zuständigkeiten klären

Vor einer Förderanfrage sollte feststehen, wer das Projekt koordiniert. Das kann die Schulleitung, eine Lehrkraft, die Schulsozialarbeit oder der Förderverein sein. Eine klare Zuständigkeit verhindert, dass Fristen, Rückmeldungen oder Unterlagen verloren gehen. Sinnvoll ist außerdem eine zweite Person, die über den aktuellen Stand informiert ist.

Finanzierungsbedarf realistisch darstellen

Ein Antrag sollte weder künstlich klein gerechnet noch unnötig aufgebläht werden. Förderpartner erwarten einen plausiblen Zusammenhang zwischen Ziel, Umfang und Kosten. Bei mehreren Klassen sollten Anzahl der Projekttage, mögliche Fahrtkosten und organisatorischer Aufwand vollständig berücksichtigt werden.

Eigenmittel und Sachleistungen

Manche Programme verlangen Eigenmittel oder erkennen Sachleistungen an. Dazu können bereitgestellte Räume, organisatorische Unterstützung oder ehrenamtliche Mitarbeit gehören. Ob solche Leistungen anrechenbar sind, entscheidet ausschließlich die jeweilige Förderstelle. Deshalb sollten Schulen diese Frage vor Antragstellung klären.

Typische Fehler bei Förderanfragen vermeiden

  • Projekt vor Bewilligung verbindlich beauftragen
  • Antragsberechtigung nicht prüfen
  • Fristen zu spät beachten
  • Zielgruppe zu allgemein beschreiben
  • Kosten ohne nachvollziehbaren Umfang nennen
  • Transfer und Nachhaltigkeit nicht erklären
  • Förderpartner ohne konkretes Anliegen anschreiben
  • Verantwortlichkeiten in der Schule offenlassen

Zu früher Projektbeginn

Viele Förderprogramme schließen Maßnahmen aus, die bereits begonnen oder verbindlich beauftragt wurden. Ein unverbindliches Angebot kann meist eingeholt werden, die Beauftragung sollte jedoch erst erfolgen, wenn die Bedingungen geklärt sind.

Unpassende Förderstelle

Nicht jede Stiftung fördert schulische Prävention. Eine kurze Prüfung von Satzungszweck, Region, Zielgruppe, Mindest- oder Höchstsumme und Laufzeit spart Zeit. Eine kleine Zahl passender Anfragen ist meist sinnvoller als viele ungezielte Anschreiben.

Unklare Wirkung

Förderpartner möchten verstehen, was sich durch das Projekt verbessern soll. Bei einem Projekttag können beispielsweise respektvolle Kommunikation, klare Grenzen, konstruktive Konfliktstrategien, Teamverantwortung oder sichere Hilfewege im Mittelpunkt stehen. Aussagen sollten konkret und realistisch bleiben.

Finanzierung nach Schulform und Träger

Die verfügbaren Wege unterscheiden sich nach Schulform und Trägerschaft. Öffentliche Schulen stimmen Budgets häufig mit Schulträger oder Verwaltung ab. Schulen in freier Trägerschaft können andere interne Verfahren haben. Grundschulen, weiterführende Schulen, Förderschulen und Berufsschulen setzen zudem unterschiedliche Schwerpunkte.

Für Grundschulen stehen häufig soziale Entwicklung, Klassenklima, Gewaltprävention und Resilienz im Vordergrund. Gesamtschulen, Realschulen und Gymnasien verbinden Prävention oft mit Gruppendruck, Mobbing, Zivilcourage und Konfliktfähigkeit. In Berufsschulen können Teamverhalten, professionelles Auftreten und Kommunikation im Ausbildungsalltag stärker gewichtet werden.

Sponsoring transparent und pädagogisch passend gestalten

Regionale Unternehmen, Banken, Stiftungen, Wohnungsunternehmen oder Serviceclubs unterstützen gelegentlich Schulprojekte. Eine Sponsorenanfrage sollte kurz erklären, welchen konkreten Nutzen das Projekt für Kinder und Jugendliche hat. Die Schule sollte außerdem prüfen, ob Name, Branche und Außendarstellung des Partners zu den eigenen Grundsätzen passen.

Transparenz ist wichtig. Es sollte klar sein, ob es sich um eine Spende, ein Sponsoring oder eine andere Form der Unterstützung handelt. Gegenleistungen, Logo-Nutzung und Öffentlichkeitsarbeit müssen mit Schulträger, Datenschutz und schulischen Vorgaben vereinbar sein.

Nachweise und Dokumentation nach dem Projekt

Förderstellen können Verwendungsnachweise, Rechnungen, Zahlungsbelege oder kurze Sachberichte verlangen. Deshalb sollten Schulen bereits vor Projektbeginn klären, welche Unterlagen benötigt werden. Rechnungen und relevante Kommunikation sollten geordnet aufbewahrt werden.

Ein kurzer Sachbericht kann den Ablauf, die erreichte Zielgruppe, die zentralen Inhalte und die geplante Nachbereitung beschreiben. Fotos oder personenbezogene Daten dürfen nur im Rahmen der geltenden Einwilligungen und Datenschutzvorgaben verwendet werden.

Frühzeitig anfragen und Termine sichern

Beliebte Zeiträume rund um Projekttage, Projektwochen und das Ende eines Schulhalbjahres sind häufig früh ausgelastet. Schulen sollten deshalb möglichst rechtzeitig anfragen. Eine frühe Anfrage ist noch keine verbindliche Buchung, schafft aber Klarheit über Verfügbarkeit, Umfang und Kostenrahmen.

Für mehrere Klassen empfiehlt sich eine gemeinsame Planung mit Schulleitung, beteiligten Lehrkräften und Schulsozialarbeit. So lassen sich Themenschwerpunkte, Reihenfolge der Klassen, Räume und Pausen sinnvoll abstimmen.

Checkliste vor der Angebotsanfrage

Je vollständiger die ersten Angaben sind, desto schneller kann ein passendes Angebot erstellt werden. Schulen sollten intern klären, welcher Schwerpunkt aktuell Priorität hat, wie viele Klassen teilnehmen sollen und welcher Zeitraum realistisch ist. Auch die Frage, ob bereits ein Budget vorhanden ist oder zunächst eine Förderung beantragt werden muss, gehört in die Vorbereitung.

  • Schulform und Klassenstufe festlegen
  • Anzahl der Klassen bestimmen
  • ungefähre Teilnehmerzahl nennen
  • gewünschten Schwerpunkt auswählen
  • mögliche Termine eingrenzen
  • Räume und Zeiten prüfen
  • interne Ansprechperson benennen
  • Finanzierungsstand kurz erläutern

Falls noch nicht alle Punkte geklärt sind, kann trotzdem eine erste Anfrage gestellt werden. Wichtig ist nur, offene Fragen transparent zu benennen. Die TRY-BULLS Academy kann dann aufzeigen, welche Angaben für ein belastbares Angebot noch benötigt werden.

Eine kurze interne Dokumentation erleichtert spätere Entscheidungen: Wer hat das Angebot geprüft, welche Finanzierungsquelle wird genutzt, welche Frist gilt und wer übernimmt die weitere Kommunikation? So bleibt der gesamte Prozess auch bei personellen Wechseln nachvollziehbar.

Referenzschulen und Bildungspartner

Die TRY-BULLS Academy war bereits an Schulen und Bildungseinrichtungen in Berlin, Brandenburg und Sachsen im Einsatz.

Das sagen Schulen über unsere Arbeit

Rückmeldungen aus Projekten zu Teamgeist, Fairness, Verantwortung und respektvollem Umgang.

★★★★★
„Ein großartiges Projekt, welches mehr als nur einen gewaltfreien Umgang miteinander vermittelt. Die abwechslungsreichen Übungen und die Werte Respekt, Fairness, Solidarität, Integration und Passion haben das Klassenteam positiv beeinflusst.“
Klasse 6bGymnasium Forst Mitte
★★★★★
„Besonders beeindruckend war, dass eine sonst sehr herausfordernde Klasse in diesem Rahmen ihre Stärken zeigen konnte.“
Maria-Louise HartmannRespekt Coach · Christliche Schule Johanneum
★★★★★
„Im Projekt konnten unsere Schülerinnen und Schüler wichtige Werte wie Fairness, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung praxisnah erleben.“
K. SchulzSchulleitung · Jahnschule Wittenberge
★★★★★
„Mit viel Spaß und Bewegung lernten die Jugendlichen, wie wichtig Teamgeist, Fairness und Respekt im Sport und im Alltag sind.“
Schule am BuntzelbergBerlin-Bohnsdorf
★★★★★
„Der Rugby-Tag hat den Schülerinnen und Schülern viel Freude bereitet. Teamgeist, Fairness und gegenseitiger Respekt wurden natürlich und praxisnah vermittelt.“
Tamara JankowskiSchulsozialarbeit · Annedore-Leber-Gymnasium

Häufige Fragen zu Kosten und Förderung

Antworten zu Angebot, Finanzierung, Fördermitteln und Organisation.

Was kostet ein Projekttag?

Die Kosten werden individuell anhand von Klassenanzahl, Format, Schulort, Entfernung und Themenschwerpunkt kalkuliert.

Warum gibt es keinen festen Pauschalpreis?

Projektumfang, Entfernung und organisatorische Anforderungen unterscheiden sich deutlich.

Wie viele Schülerinnen und Schüler nehmen teil?

Pro Projekttag genau eine Klasse mit maximal 35 Teilnehmenden.

Wie lange dauert der Projekttag?

Üblicherweise vom Morgen bis ungefähr 13:30 Uhr.

Bleibt die Lehrkraft anwesend?

Ja, während des gesamten Projekttags.

Kann der Förderverein die Kosten übernehmen?

Grundsätzlich ja, wenn Satzung, Beschlusslage und verfügbare Mittel dies erlauben.

Können mehrere Finanzierungsquellen kombiniert werden?

Ja, beispielsweise Schulbudget, Förderverein, Ganztagsmittel, Spenden oder Sponsoring.

Hilft die TRY-BULLS Academy bei Förderanträgen?

Die Academy stellt ein Angebot mit Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Kostenrahmen bereit. Eine Bewilligung wird nicht garantiert.

Muss die Förderung vor der Beauftragung bewilligt sein?

Das hängt vom Programm ab. Häufig ist die Bewilligung vor Projektbeginn erforderlich.

Welche Angaben werden für ein Angebot benötigt?

Schule, Ort, Schulform, Klassenstufe, Klassenanzahl, Teilnehmerzahl, Zeitraum und Schwerpunkt.

Wer kann Förderanträge stellen?

Je nach Programm Schule, Schulträger, Förderverein, Träger der Jugendhilfe oder gemeinnütziger Partner.

Werden Fahrtkosten ausgewiesen?

Ja. Anreise und gegebenenfalls Übernachtung werden transparent berücksichtigt.

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Nennen Sie uns Schulform, Klassenstufe, Anzahl der Klassen, Teilnehmerzahl, Schulort, gewünschten Zeitraum und Themenschwerpunkt. Sie erhalten ein individuelles Angebot für interne Abstimmungen oder Förderanfragen.

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Telefon: 0174 3015937
E-Mail: mail@try-bulls-academy.com

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