Referenzen: Gewaltprävention und Projekttage an Schulen
Wie sieht Gewaltprävention aus, wenn Schülerinnen und Schüler nicht nur darüber sprechen, sondern Respekt, Fairness, Kommunikation und Zusammenarbeit unmittelbar erleben? Unsere Referenzen geben Einblicke in Projekttage und Präventionsprojekte der TRY-BULLS Academy an Schulen in verschiedenen Bundesländern.
Schulprojekte ansehen Eigenes Projekt anfragenTRY-BULLS in der Praxis
- ✓ Gewaltprävention an Schulen
- ✓ Projekttage und Projektwochen
- ✓ Bewegung und Reflexion verbinden
- ✓ Respekt und Fairness praktisch erleben
- ✓ Klassengemeinschaft stärken
- ✓ echte Rückmeldungen aus Schulen
- ✓ Einsätze in mehreren Bundesländern
Gewaltprävention wird dort sichtbar, wo Schülerinnen und Schüler gemeinsam handeln
Unsere Referenzen zeigen, wie die TRY-BULLS Academy Präventionsarbeit direkt in den Schulalltag bringt.
Ein Projekttag zur Gewaltprävention kann mehr sein als ein Vortrag über Regeln, Konflikte oder richtiges Verhalten. Die Arbeit der TRY-BULLS Academy setzt deshalb auf Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden. Bewegung, Teamaufgaben, Kommunikation, gemeinsame Entscheidungen und anschließende Reflexion schaffen einen Lernraum, in dem soziale Kompetenzen nicht nur erklärt, sondern unmittelbar erlebt werden.
Auf dieser Seite sammeln wir Referenzen der TRY-BULLS Academy aus Schulen und Bildungseinrichtungen. Sie soll Schulleitungen, Lehrkräften und Schulsozialarbeit einen authentischen Einblick geben: Wo waren wir im Einsatz? Welche Schwerpunkte standen im Mittelpunkt? Wie reagieren Schülerinnen und Schüler auf das Konzept? Und welche Rückmeldungen geben Schulen nach einem gemeinsamen Projekttag oder mehreren Projekttagen?
Unsere Referenzen stammen aus unterschiedlichen Regionen und Schulformen. Die Voraussetzungen einer Grundschule sind andere als die einer weiterführenden Schule. Auch Alter, Klassendynamik, Gruppengröße und Zielsetzung können sich deutlich unterscheiden. Deshalb verstehen wir Gewaltprävention an Schulen nicht als starres Programm, das unabhängig von der jeweiligen Gruppe identisch durchgeführt wird.
Der gemeinsame Kern bleibt jedoch bestehen: Respekt, Fairness, Verantwortung, Kommunikation, Selbstkontrolle und Zusammenarbeit. Diese Werte werden in Bewegungs- und Gruppensituationen sichtbar und anschließend gemeinsam reflektiert. Dadurch entsteht die Verbindung zwischen praktischer Erfahrung und dem Transfer in den Schulalltag.
TRY-BULLS Academy an Schulen in mehreren Bundesländern
Unsere bisherigen Referenzen zeigen die Entwicklung von regionalen Projekten hin zu schulischer Präventionsarbeit über die Grenzen eines einzelnen Bundeslandes hinaus.
Schulen und Einrichtungen, an denen TRY-BULLS im Einsatz war
Eine Auswahl unserer bisherigen Referenzen. Die Übersicht wird fortlaufend erweitert, wenn neue Schulprojekte abgeschlossen werden.
Was unsere Schulreferenzen zeigen
Jede Klasse ist anders. Genau deshalb entstehen die entscheidenden Lernmomente häufig erst im gemeinsamen Handeln.
Respekt praktisch erleben
Respekt bleibt nicht nur ein Begriff. Schülerinnen und Schüler erleben in gemeinsamen Aufgaben, warum Zuhören, Grenzen, Regeln und ein fairer Umgang für das Funktionieren einer Gruppe notwendig sind.
Teamarbeit sichtbar machen
Gruppenaufgaben zeigen schnell, wie eine Klasse kommuniziert, Entscheidungen trifft und mit unterschiedlichen Stärken umgeht. Positive Zusammenarbeit kann dadurch unmittelbar erlebt und anschließend reflektiert werden.
Fairness trainieren
Gewinnen, verlieren, warten, Regeln akzeptieren und Verantwortung übernehmen gehören zu vielen Bewegungssituationen. Genau diese Momente bieten wertvolle Anknüpfungspunkte für Gewaltprävention.
Kommunikation stärken
Viele Aufgaben funktionieren nur, wenn Schülerinnen und Schüler miteinander sprechen, einander zuhören und Informationen weitergeben. Kommunikation wird dadurch nicht abstrakt erklärt, sondern benötigt.
Selbstkontrolle entwickeln
Frust und Wettbewerb gehören zum sozialen Lernen. Entscheidend ist, wie Schülerinnen und Schüler mit diesen Emotionen umgehen und welche Handlungsalternativen sie entwickeln können.
Gemeinschaft erleben
Gemeinsame Erfolgserlebnisse können neue Perspektiven auf Mitschülerinnen und Mitschüler ermöglichen. Nicht nur die sportlich Stärksten sind wichtig – unterschiedliche Fähigkeiten können zum Erfolg der Gruppe beitragen.
Unsere Projekte an Schulen
Hier entsteht Schritt für Schritt unser Referenzbereich mit Einblicken in einzelne Schulprojekte. Neue Projekte und Referenzberichte werden fortlaufend ergänzt.
Grundschule Leipziger Straße
Drei Projekttage mit Bewegung, Lernen und Gewaltprävention.
An drei Projekttagen stand das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Teamgeist, gegenseitige Unterstützung, Fairness und ein respektvoller Umgang wurden über abwechslungsreiche praktische Situationen aufgegriffen und gemeinsam reflektiert.
Ausführlicher Projektbericht folgt →Schulprojekt in Greifswald
Präventionsarbeit mit Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen.
Bei unserem Einsatz in Greifswald arbeiteten Schülerinnen und Schüler praktisch an Zusammenarbeit, Kommunikation und gegenseitiger Verantwortung. Bewegung wurde dabei zum Ausgangspunkt für Reflexion und soziales Lernen.
Ausführlicher Projektbericht folgt →Christliche Schule Johanneum
Ein Schulprojekt, bei dem auch herausfordernde Gruppendynamiken neue Seiten zeigen konnten.
Besonders wertvoll sind Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler außerhalb gewohnter Unterrichtsmuster neue Stärken zeigen. Bewegung und Teamaufgaben eröffnen dafür einen anderen pädagogischen Erfahrungsraum.
Ausführlicher Projektbericht folgt →Schule am Buntzelberg
Projektwoche mit Teamgeist, Fairness und respektvollem Miteinander.
Über mehrere Einheiten konnten soziale Kompetenzen nicht nur thematisiert, sondern wiederholt praktisch erprobt werden. Gemeinsame Aufgaben schufen zahlreiche Anlässe für Zusammenarbeit und Reflexion.
Ausführlicher Projektbericht folgt →Annedore-Leber-Grundschule
Teamgeist, Fairness und gegenseitigen Respekt praxisnah vermitteln.
Der Projekttag verband Bewegung und soziales Lernen. Schülerinnen und Schüler konnten zentrale Werte über praktische Übungen erfahren und gemeinsam darüber sprechen, was diese Werte für den Schulalltag bedeuten.
Ausführlicher Projektbericht folgt →Jahnschule Wittenberge
Fairness, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung praktisch erleben.
Gemeinsame Herausforderungen schaffen Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler erkennen können, wie wichtig Verlässlichkeit, Unterstützung und faire Regeln für eine funktionierende Gruppe sind.
Ausführlicher Projektbericht folgt →Warum Bewegung ein starker Zugang zur Gewaltprävention sein kann
TRY-BULLS verbindet praktische Erfahrungen mit pädagogischer Reflexion. Entscheidend ist nicht die Bewegung allein, sondern was Schülerinnen und Schüler daraus lernen.
Erleben
Die Klasse erhält eine gemeinsame Aufgabe. Kommunikation, Regeln, Führung, Frust und Zusammenarbeit werden unmittelbar relevant.
Beobachten
In der Bewegung werden soziale Muster sichtbar: Wer übernimmt Verantwortung? Wer hört zu? Wie reagiert die Gruppe auf Fehler oder Druck?
Reflektieren
Die Situation wird gemeinsam ausgewertet. Schülerinnen und Schüler setzen sich mit ihrem eigenen Verhalten und dem Verhalten der Gruppe auseinander.
Übertragen
Die Erfahrungen werden mit dem Schulalltag verbunden. Aus einer praktischen Situation entstehen konkrete Erkenntnisse für das tägliche Miteinander.
Referenzen als Einblick in echte schulische Präventionsarbeit
Eine Referenz ist für uns mehr als ein Schulname oder ein Logo. Sie steht für die gemeinsame Arbeit mit einer konkreten Klasse und ihren individuellen Voraussetzungen.
Jede Klasse bringt ihre eigene Dynamik mit
Schulklassen unterscheiden sich erheblich. Manche Gruppen arbeiten bereits sehr geschlossen zusammen, andere benötigen Unterstützung bei Kommunikation, gegenseitigem Respekt oder der Übernahme von Verantwortung. Auch Alter, Schulform und bisherige Erfahrungen beeinflussen die Zusammenarbeit.
Deshalb geht es bei einem Projekttag der TRY-BULLS Academy nicht darum, Schülerinnen und Schüler in ein starres Schema zu pressen. Die praktischen Aufgaben schaffen vielmehr Situationen, in denen die jeweilige Gruppe selbst aktiv werden muss.
Dadurch können vorhandene Stärken sichtbar werden. Gleichzeitig zeigen sich Herausforderungen, über die anschließend gemeinsam gesprochen werden kann. Gerade diese Verbindung aus Erleben und Reflexion macht den Ansatz für schulische Präventionsarbeit interessant.
Prävention statt bloßer Problembearbeitung
Gewaltprävention bedeutet nicht, erst dann zu handeln, wenn ein schwerer Konflikt entstanden ist. Prävention kann wesentlich früher beginnen: beim Umgangston, beim Einhalten von Grenzen, bei der Fähigkeit zuzuhören, bei Fairness, Selbstkontrolle und der Frage, wie Schülerinnen und Schüler Verantwortung innerhalb einer Gemeinschaft übernehmen.
Unsere Schulreferenzen zeigen deshalb unterschiedliche Ausgangslagen. Nicht jede Klasse kommt aufgrund eines akuten Konflikts zu einem Projekttag. Ein Projekt kann ebenso eingesetzt werden, um eine Klassengemeinschaft präventiv zu stärken und soziale Kompetenzen bewusst in den Mittelpunkt zu stellen.
Schülerinnen und Schüler aktiv beteiligen
Kinder und Jugendliche sollen während eines TRY-BULLS-Projektes nicht nur zuhören. Sie treffen Entscheidungen, lösen Aufgaben, erleben Erfolge und Misserfolge, kommunizieren miteinander und übernehmen Verantwortung für die Gruppe.
Dadurch entstehen echte Gesprächsanlässe. Wenn eine Aufgabe nur funktioniert, weil die Gruppe plötzlich besser miteinander kommuniziert, muss Zusammenarbeit nicht theoretisch erklärt werden. Die Schülerinnen und Schüler haben unmittelbar erlebt, welchen Unterschied ihr Verhalten macht.
Transfer in den Schulalltag
Eine Übung allein verändert keinen Schulalltag. Entscheidend ist deshalb die Reflexion. Was hat funktioniert? Warum ist die Gruppe gescheitert? Wer wurde gehört? Wie wurde mit einem Fehler umgegangen? Was hätte das Team anders machen können?
Diese Fragen führen von der konkreten Situation zu Themen wie Respekt, Kommunikation, Konfliktverhalten, Verantwortung und Klassengemeinschaft. Genau hier entsteht der pädagogische Transfer.
Weitere Informationen zu unserem Ansatz finden Schulen auf den Seiten Gewaltprävention Schule, Soziales Lernen Schule und Klassengemeinschaft stärken.
TRY-BULLS Academy in der schulischen Praxis
Ein direkter Einblick in unsere Arbeit mit Schülerinnen und Schülern: Bewegung, Teamaufgaben, klare Regeln und Reflexion werden miteinander verbunden. Das Video startet bewusst ohne Vorschaubild und kann direkt über den Player abgespielt werden.
Das sagen Schulen über unsere Arbeit
Rückmeldungen aus der schulischen Praxis zeigen, wie Schülerinnen und Schüler die Projekttage erleben und welche Beobachtungen Schulen dabei machen.
„Die abwechslungsreichen Projekttage verbanden Bewegung, Lernen und Gewaltprävention auf eine sehr gelungene Weise. Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder dabei waren und wie Teamgeist, gegenseitige Unterstützung, Fairness und ein respektvoller Umgang miteinander gestärkt wurden. Vielen Dank für drei tolle und lehrreiche Tage!“Grundschule Leipziger Straße Magdeburg · Sachsen-Anhalt
„Ein großartiges Projekt, welches mehr als nur einen gewaltfreien Umgang miteinander vermittelt. Der Trainer motivierte jeden Schüler und jede Schülerin mit einer sehr abwechslungsreichen Umsetzung der Inhalte; die vielen praktischen Übungen waren geprägt von jeder Menge Spielfreude und stets durchzogen von fachübergreifendem theoretischen Input. So konnten letztlich die Leitgedanken des Rugbysports – Respekt, Fairness, Solidarität, Integration und Passion – das Klassenteam positiv beeinflussen und nachhaltig stärken. Danke – jederzeit gerne wieder!“Klasse 6b Grundschule Forst Mitte
„Besonders beeindruckend war, dass eine sonst sehr herausfordernde Klasse in diesem Rahmen ihre Stärken zeigen konnte. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten konzentriert und kooperativ zusammen.“Maria-Louise Hartmann · Respekt Coach Christliche Schule Johanneum · Hoyerswerda
„Der Rugby-Tag hat den Schülerinnen und Schülern viel Freude bereitet. Teamgeist, Fairness und gegenseitiger Respekt wurden natürlich und praxisnah vermittelt.“Tamara Jankowski Annedore-Leber-Grundschule · Berlin
Referenzen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt
Die TRY-BULLS Academy entwickelt sich überregional weiter. Unsere Referenzseite dokumentiert diese Entwicklung und wird mit neuen abgeschlossenen Projekten fortlaufend ergänzt.
Berlin
In Berlin konnten bereits verschiedene Grundschulen und weitere Schulen mit TRY-BULLS arbeiten. Dazu gehören unter anderem die Schule am Buntzelberg, die Annedore-Leber-Grundschule, die Maria-Leo-Grundschule, die Schule am Birkenhof, die Hermann-Schulz-Grundschule und die Rudolf-Wissell-Grundschule.
Brandenburg
Auch in Brandenburg ist die TRY-BULLS Academy an Schulen im Einsatz. Referenzen wie die Jahnschule Wittenberge und die Grundschule Guteborn zeigen, dass bewegungsorientierte Präventionsarbeit sowohl für einzelne Projekttage als auch für weiterführende schulische Präventionsvorhaben eingesetzt werden kann.
Mecklenburg-Vorpommern
Mit Projekten in Mecklenburg-Vorpommern wurde der regionale Aktionsradius der TRY-BULLS Academy weiter ausgebaut. Unter anderem konnten Schülerinnen und Schüler in Greifswald mit unserem Ansatz aus Bewegung, Teamarbeit und Reflexion arbeiten.
Sachsen
Die Christliche Schule Johanneum in Hoyerswerda gehört zu unseren Referenzen in Sachsen. Die Rückmeldung aus der schulischen Praxis zeigt besonders eindrucksvoll, wie praktische Teamaufgaben Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben können, ihre Stärken in einem anderen Kontext sichtbar zu machen.
Sachsen-Anhalt
In Magdeburg führte die TRY-BULLS Academy drei Projekttage an der Grundschule Leipziger Straße durch. Die Schule hob anschließend insbesondere die Begeisterung der Kinder sowie Teamgeist, gegenseitige Unterstützung, Fairness und den respektvollen Umgang miteinander hervor.
Weitere Regionen
Die TRY-BULLS Academy ist nicht auf diese fünf Bundesländer beschränkt. Anfragen von Schulen aus weiteren Regionen Deutschlands sind möglich. Ob ein Projekttag, mehrere Projekttage oder eine Projektwoche sinnvoll sind, kann individuell mit der Schule abgestimmt werden.
Was Schulen von einem TRY-BULLS-Projekt erwarten können
Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach Schulform, Alter, Gruppe und Zielsetzung. Der pädagogische Kern bleibt klar.
Aktive Beteiligung
Schülerinnen und Schüler sind nicht nur Zuhörer. Sie erleben Situationen selbst, treffen Entscheidungen und tragen Verantwortung für gemeinsame Aufgaben.
Klare Werte
Respekt, Fairness, Verantwortung, Solidarität und Zusammenarbeit bilden zentrale Orientierungspunkte für Übungen, Gespräche und Reflexionsphasen.
Praxis und Theorie
Praktische Erfahrungen werden mit pädagogischen Impulsen verbunden. Dadurch entsteht ein verständlicher Bezug zwischen einer erlebten Situation und dem Schulalltag.
Altersgerechte Umsetzung
Aufgaben und Reflexion werden an die jeweilige Altersgruppe angepasst. Eine Grundschulklasse benötigt andere Zugänge als Jugendliche einer weiterführenden Schule.
Gemeinsame Erfahrungen
Ein Projekttag schafft Erlebnisse, auf die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler auch nach dem Projekt Bezug nehmen können.
Individuelle Abstimmung
Vor einem Projekt können Rahmenbedingungen, Zielsetzung und Besonderheiten der Gruppe mit der Schule abgestimmt werden.
Ihre Schule könnte die nächste TRY-BULLS-Referenz werden.
Sie möchten Gewaltprävention, soziales Lernen und Klassengemeinschaft nicht nur besprechen, sondern für Schülerinnen und Schüler praktisch erlebbar machen? Die TRY-BULLS Academy bietet Projekttage und weitere Präventionsformate für Schulen an. Gerne besprechen wir gemeinsam, welches Format zu Ihrer Schule und Ihrer Zielsetzung passt.
Projekttag anfragen Ablauf kennenlernenHäufige Fragen zu unseren Referenzen und Schulprojekten
Antworten für Schulleitungen, Lehrkräfte und Schulsozialarbeit, die sich für die praktische Arbeit der TRY-BULLS Academy interessieren.
Was zeigen die Referenzen der TRY-BULLS Academy?
Die Referenzen geben Einblicke in bereits durchgeführte Projekte an Schulen und Bildungseinrichtungen. Sie zeigen, in welchen Regionen TRY-BULLS bereits im Einsatz war, welche Schwerpunkte behandelt wurden und welche Rückmeldungen Schulen zu unserer Arbeit gegeben haben.
In welchen Bundesländern gibt es bereits TRY-BULLS-Referenzen?
Aktuell zeigen wir Referenzen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Referenzseite wird mit weiteren abgeschlossenen Schulprojekten fortlaufend ergänzt.
Welche Themen behandelt die TRY-BULLS Academy an Schulen?
Zu den zentralen Themen gehören Gewaltprävention, Mobbingprävention, soziales Lernen, Respekt, Fairness, Kommunikation, Selbstkontrolle, Teamfähigkeit und Klassengemeinschaft. Welche Schwerpunkte gesetzt werden, richtet sich nach dem jeweiligen Projekt und der Zielsetzung der Schule.
Wie unterscheidet sich TRY-BULLS von einem klassischen Präventionsvortrag?
Schülerinnen und Schüler werden aktiv einbezogen. Bewegung, Teamaufgaben und konkrete Gruppensituationen schaffen Erfahrungen, die anschließend gemeinsam reflektiert und auf den Schulalltag übertragen werden. Dadurch verbindet TRY-BULLS praktische Aktivität mit pädagogischer Präventionsarbeit.
Ist ein TRY-BULLS-Projekt nur für Grundschulen geeignet?
Nein. Die Umsetzung wird an Alter, Schulform und Gruppe angepasst. Angebote sind unter anderem für Grundschulen, Oberschulen, Gesamtschulen, Realschulen, Gymnasien und Förderschulen möglich.
Kann TRY-BULLS auch mehrere Projekttage an einer Schule durchführen?
Ja. Neben einzelnen Projekttagen sind mehrere Projekttage sowie Projektwochen möglich. Welches Format sinnvoll ist, hängt unter anderem von der Anzahl der Klassen, dem gewünschten Schwerpunkt und den organisatorischen Möglichkeiten der Schule ab.
Kann unsere Schule ebenfalls als Referenz vorgestellt werden?
Nach einem durchgeführten Projekt können geeignete Projekte auf dieser Referenzseite oder künftig in einem eigenen Projektbericht vorgestellt werden. Eine Veröffentlichung erfolgt nicht automatisch; Fotos, Schulnamen und weitere Angaben werden nur entsprechend der jeweiligen Freigabe verwendet.
Wie kann eine Schule einen Projekttag anfragen?
Über unsere Projektanfrage können Schulen unverbindlich Kontakt aufnehmen. Hilfreich sind Angaben zu Schulform, Klassenstufe, Anzahl der Klassen, gewünschtem Zeitraum und möglichen Themenschwerpunkten.
Ein Präventionsprojekt für Ihre Schule planen
Sie möchten wissen, ob ein TRY-BULLS-Projekttag zu Ihrer Klasse, Ihrem Jahrgang oder Ihrer Schule passt? Nehmen Sie unverbindlich Kontakt auf.
TRY-BULLS Academy
Rico Schmidt
Telefon: 0174 3015937
E-Mail: mail@try-bulls-academy.com
Weitere Informationen finden Sie unter Projekttag Gewaltprävention, Projektwoche Schule und Kosten & Förderung.